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DESCRIPTION:Führung mit ÖGS-Dolmetschung\n  \nAusstellungen:\n1. Photo Brut\nPhoto Brut zeigt die künstlerischen Werke von Autodidakt*innen\, die über Jahrzehnte hinweg eigenständige Bildwelten jenseits konven-tioneller Kunstnormen geschaffen haben. Dabei entstehen ästhetisch bedeutende Arbeiten von Menschen\, die frei von akademischem Ein-fluss und vom Kunstmarkt agieren. Die Ausstellung präsentiert über 150 dieser Arbeiten. \n \n2. VDC\nDas Festival Vienna Digital Cultures – 2026 mit dem FOTO ARSENAL WIEN als Veranstalter und Festivalzentrale – widmet sich den subtilen Einflussformen digitaler Kulturen und bringt Künstler*innen\, Technolog*innen und Theoretiker*innen zusammen\, die Plattform- architekturen\, algorithmische Suggestionen und digitale Rituale untersuchen. \nMehr Informationen zu den Ausstellungen:\nFOTO ARSENAL WIEN – Photo Brut\nFOTO ARSENAL WIEN – Vienna Digital Cultures
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DESCRIPTION:Geführte Tour mit Begleitung in Österreichischer Gebärdensprache durch die aktuellen Ausstellungen: \n„DAIDO MORIYAMA. RETROSPECTIVE“ und „Michelle Piergoelam. Across the Water“ \n\nDAIDO MORIYAMA. RETROSPECTIVE \nEin Hund im Schatten. Das Fell struppig\, das Maul leicht geöffnet\, der Blick misstrauisch: Daido Moriyamas ikonisches Foto von 1971 markiert einen Meilenstein in der Geschichte der Fotografie. Geboren 1938 in Osaka\, zählt er zu den einflussreichsten Vertreter*innen der Street Photography unserer Zeit. Mit seinen grobkörnigen\, unscharfen und oft schrägen Aufnahmen entwickelte Moriyama eine radikal neue Bildsprache. Seine Arbeiten reflektieren den tiefgreifenden Wandel Japans in der Nachkriegszeit – zwischen traditionellen Werten und der aufkommenden westlichen Konsumkultur. Die umfassende Retrospektive im FOTO ARSENAL WIEN zeigt über 200 Werke sowie zahlreiche Publikationen und macht deutlich\, wie aktuell seine Auseinandersetzung mit Themen wie Medienmanipulation\, Überwachung und Bildfetischismus bis heute geblieben ist. Die Ausstellung wurde vom Instituto Moreira Salles\, Brasilien\, in Zusammenarbeit mit der Daido Moriyama Photo Foundation\, Japan\, organisiert. Kuratiert wurde sie von Thyago Nogueira (IMS) in Zusammenarbeit mit Marit Lena Herrmann (FOTO ARSENAL WIEN). \nMichelle Piergoelam. Across the Water \nWie erinnert man sich an eine Geschichte\, die nie aufgeschrieben wurde? In ihrer ersten internationalen Einzelausstellung Across the Water im FOTO ARSENAL WIEN erforscht die niederländische Künstlerin Michelle Piergoelam (*1997\, Rotterdam) die Weitergabe von Erinnerung jenseits offizieller Archive. Ausgehend von der bislang wenig sichtbaren Geschichte der surinamischen Diaspora in den Niederlanden verwebt sie Mythen\, Träume und familiäre Erinnerungen zu neuen visuellen Narrativen. Ihre Fotografien\, Textilien und Installationen thematisieren kulturelle Überlieferung und Widerstand im Kontext von Kolonialismus und Sklaverei. Zugleich reflektieren Piergoelams poetische Arbeiten die Bedeutung von kollektivem Gedächtnis und Erinnerungskultur als lebendige Formen der Geschichtsschreibung. (FOTO ARSENAL WIEN) \n  \nMehr Informationen: FOTO ARSENAL WIEN – Daido Moriyama und Michelle Piergoelam
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DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung mit ÖGS-Übersetzung \nDAIDO MORIYAMA. RETROSPECTIVE \nEin Hund im Schatten. Das Fell struppig\, das Maul leicht geöffnet\, der Blick misstrauisch: Daido Moriyamas ikonisches Foto von 1971 markiert einen Meilenstein in der Geschichte der Fotografie. Geboren 1938 in Osaka\, zählt er zu den einflussreichsten Vertreter*innen der Street Photography unserer Zeit. Mit seinen grobkörnigen\, unscharfen und oft schrägen Aufnahmen entwickelte Moriyama eine radikal neue Bildsprache. Seine Arbeiten reflektieren den tiefgreifenden Wandel Japans in der Nachkriegszeit – zwischen traditionellen Werten und der aufkommenden westlichen Konsumkultur. Die umfassende Retrospektive im FOTO ARSENAL WIEN zeigt über 200 Werke sowie zahlreiche Publikationen und macht deutlich\, wie aktuell seine Auseinandersetzung mit Themen wie Medienmanipulation\, Überwachung und Bildfetischismus bis heute geblieben ist. Die Ausstellung wurde vom Instituto Moreira Salles\, Brasilien\, in Zusammenarbeit mit der Daido Moriyama Photo Foundation\, Japan\, organisiert. Kuratiert wurde sie von Thyago Nogueira (IMS) in Zusammenarbeit mit Marit Lena Herrmann (FOTO ARSENAL WIEN). \nMichelle Piergoelam. Across the Water \nWie erinnert man sich an eine Geschichte\, die nie aufgeschrieben wurde? In ihrer ersten internationalen Einzelausstellung Across the Water im FOTO ARSENAL WIEN erforscht die niederländische Künstlerin Michelle Piergoelam (*1997\, Rotterdam) die Weitergabe von Erinnerung jenseits offizieller Archive. Ausgehend von der bislang wenig sichtbaren Geschichte der surinamischen Diaspora in den Niederlanden verwebt sie Mythen\, Träume und familiäre Erinnerungen zu neuen visuellen Narrativen. Ihre Fotografien\, Textilien und Installationen thematisieren kulturelle Überlieferung und Widerstand im Kontext von Kolonialismus und Sklaverei. Zugleich reflektieren Piergoelams poetische Arbeiten die Bedeutung von kollektivem Gedächtnis und Erinnerungskultur als lebendige Formen der Geschichtsschreibung. (FOTO ARSENAL WIEN) \n  \nMehr Informationen: FOTO ARSENAL WIEN – Daido Moriyama und Michelle Piergoelam
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DESCRIPTION:Geführte Tour mit Begleitung in Österreichischer Gebärdensprache durch die aktuelle Ausstellung „Henri Cartier-Bresson – WATCH! WATCH! WATCH!“. \n\nMit der umfangreichen Retrospektive wird anhand von 240 Exponaten sowie zahlreichen Veröffentlichungen in Illustrierten und Büchern das Lebenswerk des Fotografen Henri Cartier-Bresson von den 1930er- bis in die 1970er-Jahre beleuchtet. \n\n\n“I am a visual man. I watch\, watch\, watch. I understand things through my eyes.” – Henri Cartier-Bresson \n\nBei einem gemeinsamen Rundgang erhalten Sie Einblicke in die aktuellen Ausstellungen.  Dabei werden die Zusammenhänge und Hintergründe der ausgestellten Werke näher erläutert und eröffnen tiefere Einblicke in Strategien der Distribution und Archivierung sowie das Schaffen der gezeigten Künstler*innen. \nCredits Bild:  Henri Cartier-Bresson\, Spain\, 1933 © Fondation Henri Cartier-Bresson / Magnum Photos
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DESCRIPTION:Wie entstehen weltbekannte Bilder? Warum werden sie veröffentlicht und warum landen sie später in einem Archiv? \nIn der Eröffnungsausstellung „Magnum. A World of Photography“ setzt sich das FOTO ARSENAL WIEN mit Distributions- und Archivierungsstrategien am Beispiel der weltweit bekannten Agentur Magnum Photos auseinander. \nEinblicke in unentdeckte und sonst geheime Arbeitsprozesse vom Kontaktbogen\, über Vintage-Ausbelichtungen bis zu Dunkelkammerarbeiten geben Einblick in die Welt der Fotografie. Drei zeitgenössische Positionen – Susan Meiselas\, Bieke Depoorter und Rafał Milach – reflektieren die historischen Ansätze. Gezeigt werden über 300 Exponate von Kontaktbögen\, Dia-Positiven\, Vintage-Fotografien und Büchern – unter anderem von Robert Capa\, Dennis Stock\, Inge Morath\, René Burri und Martin Parr. \nWeitere Infos zum Foto Arsenal und zur Ausstellung: https://www.fotoarsenalwien.at/de/
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