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DESCRIPTION:Wiener Sexgeschichten\n  \nWaren Sie schon einmal verliebt? Hat Sex etwas mit Liebe zu tun? Ist diese Frage zu privat oder muss sie gerade deswegen offen diskutiert werden? Was ist erlaubt\, was verboten und was tabu? Die Antworten auf diese Fragen veränderten sich im Laufe der Zeit. Anhand mehrerer Höhepunkte in unserer Ausstellung ergründen wir die Geschichte des Sex in Wien. \n  \nMehr Infos: Kalender – 20. September 2026 – Führung in Gebärdensprache – Wiener Sexgeschichten- WIEN MUSEUM
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DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung mit ÖGS Dolmetschung \nHinter der „Sammlung Peschka“ verbirgt sich eine Geschichte\, die zwei Künstlerfamilien miteinander verbindet – und neue Einblicke in die Welt Egon Schieles eröffnet. \nEgon Schieles Schwester Gerti heiratete den Maler Anton Peschka\, Schieles engen Freund und Künstlerkollegen. Als ihr Sohn\, Anton Peschka jun.\, 1997 verstarb\, hinterließ er der Stadt Wien ein außergewöhnliches Vermächtnis: einen gesamten Nachlass\, der nicht nur weltberühmte Kunstwerke umfasst\, sondern eine wahre Zeitkapsel des kreativen Wiens im frühen 20. Jahrhundert darstellt. Laut Testament sollte der Nachlass als „Sammlung Peschka“ der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. \nNeben bedeutenden Gemälden und Zeichnungen umfasst er auch Schieles Ateliermöbel sowie Sammlungen von Souvenirs\, Ziergegenständen\, Kunstzeitschriften und Büchern. Auch Hunderte Familienfotos und Briefe finden sich darunter – reiches Material\, das es erstmals ermöglicht\, Schieles Leben in Beziehung zu seinen engsten Angehörigen detailliert zu rekonstruieren. \nNeu aufgetauchte Dokumente erhellen etwa das Leben von Schieles erstgeborener Nichte\, deren Existenz bis vor kurzem unbekannt war. Andere Schriftstücke greifen eine der hartnäckigen Fragen der Schiele-Forschung auf: Hat Anton Peschka jemals Werke im Stil seines berühmten Schwagers angefertigt und als solche verkauft? \nBesonders eindrucksvoll ist Egon Schieles originale Glasvitrine\, die samt Inhalt erhalten geblieben ist – ein persönliches „Kabinett der Kuriositäten“\, gefüllt mit Büchern\, Objekten und Erinnerungsstücken\, die Schiele sammelte. Dieses Möbelstück ist erstmals öffentlich zu sehen und lässt sich als frühes Beispiel einer „Künstler-Sammlung“ lesen. \nDie „Sammlung Peschka“ eröffnet somit nicht nur ein tieferes Verständnis für Schieles Welt\, sondern gewährt auch einen seltenen\, intimen Einblick in das Leben und die Ambitionen zweier Künstlerfamilien. \n  \nMehr Informationen: Schiele & Peschka – WIEN MUSEUM
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DESCRIPTION: Führung mit ÖGS Dolmetschung \nDie Donauinsel – zwischen 1972 und 1988 gemeinsam mit der Neuen Donau erbaut\, um Wien endgültig vor verheerenden Hochwässern zu schützen – ist heute aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Dass an warmen Sommertagen auf der mehr als 21 Kilometer langen und bis zu 250 Meter breiten Insel einmal mehr als 200.000 Personen täglich unterwegs sein würden\, war beim politischen Startschuss für das Projekt im Jahr 1969 allerdings weder geplant noch vorhersehbar. \nUrsprünglich als rein technisches Hochwasserschutzprojekt konzipiert und politisch höchst umstritten\, entwickelte sich die Donauinsel erst im Lauf von mehr als 30 Jahren Planungs- und Bauzeit zu einem vielfältigen Natur- und Erholungsraum am Wasser. Ideen für Hochhäuser\, einen Truppenübungsplatz und einen Zentralbahnhof auf der Insel wurden ebenso verworfen wie die Ausgestaltung der Insel als rein wasserbautechnischer Damm ohne Zugang zur Neuen Donau. Zahlreiche Protagonist:innen setzten sich – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der erstarkenden Umweltbewegung der 1970er Jahre – für eine möglichst naturnahe Gestaltung ein. \nDie Ausstellung im Wien Museum beleuchtet die Geschichte und Gegenwart dieser besonderen Landschaft\, die heute zu den wichtigsten Freiräumen in der wachsenden Stadt zählt und Stadtbewohner:innen unterschiedlichsten Alters und diversester Herkunft für eine Vielzahl von Aktivitäten dient. Die Vorgeschichte der Bemühungen um einen wirksamen Hochwasserschutz für Wien und die „wilde“ Nutzung des ehemaligen Überschwemmungsgebiets\, die schon viel von der späteren Verwendung der Donauinsel vorwegnahm\, sind dabei ebenso Thema wie die komplexe Planungs- und Baugeschichte der in ihrer Dimension einzigartigen Insel und ihre zentrale ökologische und soziale Bedeutung in der dichter und heißer werdenden Stadt der Gegenwart. \n  \nMehr Informationen: Die Donauinsel – WIEN MUSEUM \n(C) Foto: Klaus Pichler\, Wien Museum
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DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung mit ÖGS Dolmetschung \nDie Donauinsel – zwischen 1972 und 1988 gemeinsam mit der Neuen Donau erbaut\, um Wien endgültig vor verheerenden Hochwässern zu schützen – ist heute aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Dass an warmen Sommertagen auf der mehr als 21 Kilometer langen und bis zu 250 Meter breiten Insel einmal mehr als 200.000 Personen täglich unterwegs sein würden\, war beim politischen Startschuss für das Projekt im Jahr 1969 allerdings weder geplant noch vorhersehbar. \nUrsprünglich als rein technisches Hochwasserschutzprojekt konzipiert und politisch höchst umstritten\, entwickelte sich die Donauinsel erst im Lauf von mehr als 30 Jahren Planungs- und Bauzeit zu einem vielfältigen Natur- und Erholungsraum am Wasser. Ideen für Hochhäuser\, einen Truppenübungsplatz und einen Zentralbahnhof auf der Insel wurden ebenso verworfen wie die Ausgestaltung der Insel als rein wasserbautechnischer Damm ohne Zugang zur Neuen Donau. Zahlreiche Protagonist:innen setzten sich – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der erstarkenden Umweltbewegung der 1970er Jahre – für eine möglichst naturnahe Gestaltung ein. \nDie Ausstellung im Wien Museum beleuchtet die Geschichte und Gegenwart dieser besonderen Landschaft\, die heute zu den wichtigsten Freiräumen in der wachsenden Stadt zählt und Stadtbewohner:innen unterschiedlichsten Alters und diversester Herkunft für eine Vielzahl von Aktivitäten dient. Die Vorgeschichte der Bemühungen um einen wirksamen Hochwasserschutz für Wien und die „wilde“ Nutzung des ehemaligen Überschwemmungsgebiets\, die schon viel von der späteren Verwendung der Donauinsel vorwegnahm\, sind dabei ebenso Thema wie die komplexe Planungs- und Baugeschichte der in ihrer Dimension einzigartigen Insel und ihre zentrale ökologische und soziale Bedeutung in der dichter und heißer werdenden Stadt der Gegenwart. \n  \nMehr Informationen: Die Donauinsel – WIEN MUSEUM \n(C) Foto: Klaus Pichler\, Wien Museum
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DESCRIPTION: „Internationaler Tag der Muttersprache“\n  \nDas Wien Museum feiert den Tag der Sprachen! Viele der über 100 in der Stadt gesprochenen Sprachen sind auch in unserer Institution präsent. Mitarbeiter:innen führen in über 25 Sprachen durch ihr Wien Museum. \nDie 30-minütige\, kostenlose Führung in ÖGS führt Bernd Völker gemeinsam mit Pam Eden. Wir bitten Sie\, sich hier anzumelden und sich circa 5 Minuten vor Beginn im Foyer einzufinden. \n  \nMehr Infos: Kalender – 20. Februar 2026 – Wien Museum – Tag der Sprachen in Österreichischer Gebärdensprache- WIEN MUSEUM
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DESCRIPTION:Rundgang mit ÖGS Dolmetschung \nBeim Thema Fleisch gehen die Emotionen hoch: Für die einen ist es als Nahrungsmittel und Kulturgut unverzichtbar. Für die anderen machen Haltungs- und Schlachtbedingungen\, Tiertransporte und Klimawandel das Essen von Tieren unvertretbar. \nFleisch bewegt die Gesellschaft aber nicht erst seit heute. Es war nie nur ein Lebensmittel\, sondern immer auch Ausdruck von Identität und Status. \nBei dieser Dialogführung durch die Sonderausstellung diskutieren wir die Geschichte des Wiener Fleisches vom Stall bis zum Teller. \n  \nMehr Informationen: Kalender – 11. Januar 2026 – Führung in Gebärdensprache <br>Fleisch- WIEN MUSEUM \n  \n© Heinrich Steinfest (Fotograf)\, Foto: TimTom\, Wien Museum
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DESCRIPTION:Rundgang mit ÖGS Dolmetschung \nEin Blick hinter die Kulissen der Restaurierung im Wien Museum \nTrägt Mann einen Unterrock unter dem Salonrock? Warum braucht der Rock des Scharfrichters von Wien eine andere Puppe als ein Anzug von Falco? Und wie werden Krawatten von Brahms faltenfrei? Kommen Sie in die Restaurierungswerkstatt und lassen Sie sich von einer Expertin des Wien Museums in die Geheimnisse des Erhalts von historischen Textilien einweihen. \nIm Zuge der Tage der Restaurierung öffnet das Wien Museum seine Werkstätten. Unter dem Motto „Was bleibt – gemeinsam bewahren“ erhalten Besucher:innen spannende Einblicke in die Welt der Konservierung und Restaurierung. Ob Gemälde\, Textilien\, Möbel oder archäologische Funde – die Expert:innen des Museums zeigen\, wie vielfältig und innovativ Restaurierungsarbeit heute ist. Die Restaurator:innen führen durch das Museum– inklusive ihrer Werkstätten. Erfahren Sie mehr über innovative Konservierungsmethoden\, die besten Werkzeuge und die kniffligsten Materialien. \n(C) Bild: Bühnenanzug von „Falco”\, um 1984\, Foto: Birgit und Peter Kainz\, Wien Museum
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DESCRIPTION:Führung in ÖGS\nSonderausstellung „Kontrollierte Freiheit. Die Alliierten in Wien“ \nDie Ausstellung „Kontrollierte Freiheit. Die Alliierten in Wien“ beleuchtet den prägenden Einfluss des vielfältigen kulturellen Angebots während der Nachkriegszeit – von Ausstellungen\, Büchern\, Filmen\, Radiosendungen über Sprech- und Musiktheater bis hin zu Zeitungen. Sie dokumentiert damit einen bis heute nachwirkenden Erfolg: die Schaffung einer demokratischen österreichischen Identität. \nIn einer Dialogführung diskutieren wir\, was von dem Jahrzehnt nach 1945 geblieben ist und was bis heute nachwirkt.\nDer Rundgang wird in Österreichische Gebärdensprache gedolmetscht. \nAnmeldung für die Führung unter folgendem Link https://www.wienmuseum.at/event/1965 oder office@witaf.at. \nAbbildung: Anton Marek: The International Patrol for your protection\, 1946\, Wienbibliothek im Rathaus\, P-7026
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DESCRIPTION:Führung in ÖGS\nSonderausstellung MIXED \nIn der aktuellen Ausstellung „Mixed“ (https://www.wienmuseum.at/mixed_diverse_geschichten) erzählen 48 Geschichten von der Vielfalt unserer Stadt aus ungewohnten Perspektiven: von chinesischen Restaurants in der Zwischenkriegszeit\, von der Mönchskongregation\, die Wien zur Hochburg armenischer Sprachforschung machte\, oder von den Protesten politisch engagierter afrikanischer Studenten in den 1960er Jahren. Sie erzählen aber auch von ihren Gegnern\, den Verfechtern eines „deutschen Wien“ im 19. Jahrhundert\, den Vordenkern des Nationalsozialismus und den populistischen Pressediskursen der jüngeren Vergangenheit. \nBei einer Führung durch die Sonderausstellung sprechen wir über die Diversität Wiens. \nBild: WIEN MUSEUM\, Grafik „MIXED“
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DESCRIPTION:Führung in ÖGS\nWinter in Wien \nDer Winter in Wien ist nicht mehr das\, was er einmal war. Kindheitserinnerungen an tägliche Schneeballschlachten und Rodelausflüge im Prater scheinen heute weit entfernt. Die einst kalte\, weiße und dunkle Jahreszeit ist milderen Temperaturen und schneelosen Monaten gewichen. \nGemeinsam gehen wir in die Sonderausstellung „Winter in Wien“ und diskutieren\, wie sich das winterliche Wien über die Jahrhunderte verändert hat was das für das städtische Leben bedeutet. \nAnmeldung: https://www.wienmuseum.at/event/1161 \nBild: Plakat zur Ausstellung WInter in Wien\, Grafik: Larissa Cerny
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DESCRIPTION:Führung in ÖGS\nStadt\, Land\, Mensch … \nTicket bitte direkt online kaufen: https://www.wienmuseum.at/event/1028 \nSenioren können auch per E-Mail (office@witaf.at) reservieren.
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